Bilder aus dem Distanzunterricht: Fach Kunst.

Thema Abstraktion in der Malerei. Komposition, Form und Farbe.

Wie und wodurch wird ein Bild spannend? Wie und wodurch können abstrakte Formen zum Hingucker werden? Entsteht dieser magische Zauber bloß durch Zufall und Geschmack des Betrachters oder gibt es konkrete Gestaltungsgesetze, die man erlernen und anwenden kann?
So oder ähnlich lauten Fragen, mit denen sich mein überdurchschnittlich netter und motivierter Kunstkurs Jahrgang E durch praktische Arbeiten beschäftigte und erkennbar über sich hinaus wuchs. Die theoretische Vorarbeit (noch im Präsenzunterricht) bestand aus eigenständiger Recherchearbeit zu Gestaltungslehre, Abstraktion, den Kunststilen Konstruktivismus, Konkrete Kunst, Abstraktem Expressionismus und letztlich einer praktischen Kombinations-Studie zweier Stile miteinander, etwa so, als würde man aus zwei eigenständigen Stilen „Nachkommen“ zeugen.
Schöne Zitate unbekannter Autoren in diesem Zusammenhang:
„Ein Bild ist immer mehr, als die Summe seiner Teile.“
„Ein Bild bedeutet nur etwas, wenn der Betrachter etwas bedeutet.“

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