Modell-Präsentation eines Denkmals für Zwangsarbeiter anlässlich des Holocaustgedenktages 2026

Über ein volles Haus durften sich die Kunst- und Architektur-Lehrkräfte Melanie Wüst und Martin Zipp mit ihren Schulleitungsmitgliedern Thomas Stricker und Sandra Maus freuen. Ein besonderer Tag stand an, sollte doch aus 25 Entwürfen und Modellen ein Konzept zur praktischen Umsetzung auf dem Schulhof gefunden werden.

Auch die weiteren Jurymitglieder, Kreisdezernent Matthias Schimpf, Schuldezernent Sebastian Schaab, Stadtrat Born, Bauingenieur Christoph Turetschek sowie die aus den USA angereiste NS-Opferfamilie Lilienthal waren begeistert von den verantwortungsvollen Vorschlägen der 10 Jahrgangsstufe zum Gedenken an die Opfer nationalsozialistischer Zwangsarbeit. Es war nur schwer möglich aus der Vielzahl der Konzepte einen Siegerentwurf auszuwählen, waren doch sehr viele überzeugende Arbeiten darunter. Besonders gewürdigt wurden die Entwürfe von Mustafa Bawar (10Ra), Frida Metz (10Ga), Arielle Mühlbacher und Elif Dapar (10 Gb).

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