Praxisorientierte 
Information zur Berufswahl    

GSS lädt Fachleute und Ehemalige für Oberstufen-Info ein


Informierten aus der Praxis für die GSS-Oberstufe (v.l.): Dennis Schwerer (SAP), Philipp Lies (Studium Diplom-Informatik), Ann-Kathrin Krapp (Studium Lehramt), Ernst Hirzel (Berufsakademie Bergstraße), POK Frank Dingeldey (Polizeidirektion Bergstraße) und Dr. Joachim Tako (Berufsakademie Bergstraße)

Viele junge Menschen tun sich heutzutage schwer damit, die für sie richtige Berufswahl zu treffen, wenn sie ihre Schulbildung erst einmal erfolgreich abgeschlossen haben. 
Im Rahmen einer möglichen schulischen Hilfestellung hatte die Geschwister-Scholl-Schule deswegen erst kürzlich in Zusammenarbeit mit „Sirona“ in ihrer Gymnasialen Oberstufe den „geva-Berufsfindungstest“ durchgeführt. Jetzt folgte in dieser Reihe ein weiterer Schritt, indem OStR Dieter Martin und StD Gerhard Vetter der GSS-Oberstufe die Gesprächs- und Informationsmöglichkeit mit einer Reihe von Fachleuten aus der Praxis, aber auch mit ehemaligen Schülern der GSS, die sich jetzt im Studium befinden, anboten. Zusätzlich dazu informierten Mitglieder der Jahrgangsstufe 12 ihre Nachrücker über das schulische Berufspraktikum, das im Januar 2004 für die jetzige Jahrgangsstufe 11 ansteht.
Nach einer kurzen Vorstellung der beteiligten fachlich kompetenten Informanten im Forum der Geschwister-Scholl-Schule konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Fragen und Wünschen direkt an die einzelnen Mitglieder der Expertenrunde wenden. Zu diesem Zweck waren diese - nach Aufgabenbereichen getrennt - in eigenen Räumen für die entsprechenden Interessenten präsent und verzeichneten auch starken Informationsbedarf.
Während die Expertenrunde bereits durch drei ehemalige GSS-Absolventen stark vertreten war (Ann-Kathrin Krapp, Philipp Lies und Dennis Schwerer) will man seitens der Schule die Studieninformation, die üblicherweise seitens der TU Darmstadt durch die sogenannten „hobits“ abgedeckt wird, durch verstärktes Eigenengagement der Oberstufenschüler ausbauen. 
StD Gerhard Vetter regte in diesem Zusammenhang an, dass sich interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 zusammen mit der (sie unterstützenden) Schule um Kontakte zu anderen Universitäten bemühen könnten, um dadurch ein breiteres Informationsspektrum zu erhalten als es fachlich in Darmstadt angeboten wird. Durch diese Zusammenarbeit werde, so Vetter, nicht nur der organisatorische Aufwand auf mehrere Schultern verteilt, sondern auch eine breitere Basisinformation möglich sein.
-wk-

 

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