Das Geheimnis der Lochkamera

Die Dunkelheit bringt es an den Tag ...

Die Foto AG unter Leitung von Herr Düringer  befasste sich in diesem Halbjahr mit dem Thema Lochkamera. Die Lochkamera besteht aus einem Schuhkarton mit einem Loch. Zunächst wird in der Dunkelkammer Fotopapier  in den Schukarton gelegt. Dann muss die Öffnung des Kartons mit der Hand verschlossen werden und erst an dem Ort, an dem  das Foto „geschossen“ werden soll, nimmt man die Hand von der Öffnung weg. Nun wird das Fotopapier belichtet je nach Sonnensträrke zwischen 1-2 Minuten. Dauert die Belichtung  des Fotopapiers zu lange, ist das Bild am Ende schwarz. In diesem Fall wird ein neuer Versuch gestartet mit kürzerer Belichtungszeit. Die Arbeit mit der Lochkamera ist für die Schüler das absoulute Highlight des ganzen Halbjahres. Hier ist die Kreaktivität der jungen Leute gefragt; sie dürfen sich ihr Fotomotiv selbst aussuchen, wie etwa Details des Schulgebäudes oder Gegenstände ihrer Wahl, z.B. das eigene  ihr Fahrrad. Nachdem das Bild dann im „Kasten“ ist, gehen die SchülerInnen schnell in die Dunkelkammer,  um dort ihr Bild zu entwickeln. Ein Ergebnis ist hier zu sehen:


Beim Entwickeln im Fotolabor

Die Arbeit mit Lochkamera ist zwar einfach, doch im Laufe der Zeit entwickelten die Schülerinnen und Schüler der Foto AG  immer größere Ansprüche an die Motive  und Gestaltung. Die Produkte können sich sehen lassen wie die folgende Diashow zeigt.                                        

         GSS   Präsentation der Fotos


Fotos und Bericht: Steffen Bormuth u. Sven Bornert 10RB  2011



Geschwister-Scholl-Schule

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