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Die
„Knobelecke der GSS“:
Haben Sie Lust am Knobeln? Denken macht Spaß, und es ist ein
gutes Gefühl, wenn man eine schwierige Aufgabe gelöst hat.
Also los: Lassen Sie mal Ihre Gehirnwindungen etwas arbeiten, und
lösen Sie die beiden folgenden Aufgaben:
| Langeweile
im Sessellift
Alain
und Bernhard schweben gerade im Sessellift nach oben, als die
Fahrt wegen einer Panne unterbrochen wird. Endlich oben angekommen,
erwähnt Alain, dass sein Sessel mit der Nummer 95 während
der Panne dem Sessel mit der Nummer 72 gegenüberstand.
„Mein Sessel trug die Zahl 248 und stand bei der Panne dem Sessel
mit der Nummer 279 gegenüber“, bemerkt Bernhard.
Natürlich
haben alle Sessel den gleichen Abstand und sind von 1 an durchnummeriert.
Wie viele Sessel besitzt dieser Lift insgesamt??? |
| Marys
Geburtstag
Mary
ist 24 Jahre alt. Sie ist doppelt so alt, wie Anne war, als
Mary so alt war, wie Anne jetzt ist.
Wie
alt ist Anne??? |
Na, alles
klar?
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"Superhirn"
Sebastian Lehman |
Liebe
GSS-Freunde in den Weiten des Internets, Sie sind nicht die
ersten, die diese kniffligen Aufgaben zu lösen hatten.
Daran versuchten sich bereits 17 Scholl-Schülerinnen und
Schüler der 6. und 7. Klassen, die an einer Arbeitsgemeinschaft
teilnehmen: an der „Knobel-Ecke der GSS“. Dieser Kurs soll Schülerinnen
und Schülern, die Spaß am Lösen verzwickter
Probleme haben, intelligente Anreize für das Training ihrer
grauen Gehirnzellen bieten.
Jede
Woche gibt Studienrat Dieter Kuch den 17 Teilnehmern einen Zettel
mit fünf neuen Aufgaben – zwei für die Schülerinnen
und Schüler der Klasse 6, zwei für Klasse 7 und eine
für beide Klassen. Jeder Kursteilnehmer soll mindestens
drei Aufgaben lösen.
Die Aufgaben sind meist so gestellt, dass die nahe liegende
Lösung nicht unbedingt die richtige ist. |
Man
muss also nachdenken, brüten, eben knobeln. Wer
zu Hause nicht auf den richtigen „Trichter“, den korrekten Lösungsweg
kommt, darf sich helfen lassen – von Oma, Opa, Mama, Papa, Geschwistern,
Freunden - egal. In manchen Familien soll sich bereits die hoch ansteckende
Variante des „Knobel-Fiebers“ bedrohlich ausgeweitert haben.
Die
zurückgegebenen Lösungszettel korrigiert Studienrat Kuch,
bei falschen Antworten erläutert er auf einem gesonderten Blatt
den richtigen Lösungsweg. So sind aus manchen Teilnehmern – einige
sind schon seit zwei Jahren dabei – richtige „Knobel-Füchse“
geworden.
Am Schuljahresende wurde in der Schule ein Wettbewerb der „Kobelauten“
durchgeführt. Die siegreichen Knobler wurden von Schulleiter
Zangmeister geehrt und erhielten kleine Geschenke. Den vierten Platz
belegte Thorsten Michel (Klasse 7 Ga), Dritte wurde wurde Jacqueline
Drescher (6 Ga), den zweiten Platz schaffte Thomas Fritz (6 Ga), und
überlegener Sieger war Sebastian Lehmann (6 Ga). Dieses „Superhirn“
erreichte die volle Punktzahl.
StR Kuch mit den Superhirn-Siegern
v.l.: Torsten Michel, Sebastian Lehmann, Jacqueline Drescher, Thomas
Fritz
Herzlichen
Glückwunsch an alle!
R.
Poggenhans
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