Scholl-SchülerInnen auf der  Bildungsmesse Didacta

Fünf Schülerinnen und Schüler des  Leistungskurses Gemeinschaftskunde der Jahrgangsstufe 12 absolvierten ihr Praktikum bei der Christoffel-Blindenmission (CBM).

Sie bereiteten in diesem Rahmen einen Stand der CBM für die Didacta vor.

In der Woche vom 18.2. bis 22.2. 2002 war es nun soweit.  Andrea, Dominic, Steffi, Sven und Anja fuhren mit den Mitarbeitern der CBM nach Köln zur Bildungsmesse Didacta und setzten dort ihr Praktikum fort.

Ihre Aufgabe bestand vor allem darin, dem Publikum Aufgaben und Möglichkeiten der CBM zu erläutern. Dabei ging es zunächst einmal vor allem darum, Menschen dafür zu sensibilisieren, was es heißt, blind zu sein. Im Erlebnisgang der CBM konnte man dies mit Hilfe einer Brille, die den Grauen Star simuliert nachvollziehen.

Hier sammelten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Erfahrungen, zum Beispiel wie die von ihnen angesprochenen Leute auf ihre Ansprache und dann auf den Erlebnisgang reagierten. Die Palette der Publikumsreaktionen reichte hier von Ignoranz über Betroffenheit bis hin zu engagierter Teilnahme.

Am Donnerstag, den 21.2. erlebten die Schülerinnen und Schüler ein High-Light ihrer Tätigkeit auf der Didacta. Sie hatten die Aufgabe, gemeinsam mit Herrn Andreas Pruisken von der CBM und ihrem Lehrer Herrn Dieter Martin das im Unterricht erarbeitete Projekt zum Aktionsplan 2015, der sich die Halbierung der Armut in der Welt bis zum Jahre 2015 vorgenommen hat, zu präsentieren.


Dominic präsentiert die LK-Arbeiten

Nach einiger Aufregung zu Beginn meisterten Andrea, Dominic, Steffi, Sven und Anja diese Aufgabe hervorragend und riefen großes Interesse bei den Zuschauern hervor. Sie knüpften sogar Kontakte zur Landessschülervertretung von Niedersachsen, deren Vertreter sich sehr interessiert an dem Projekt zeigten


Niedersachsens Landesschülervertretung interessiert sich
für das GSS-Projekt "2015 Ende der Armut"

Nach einer Woche voller neuer Eindrücke und Erfahrungen, aber auch voller Arbeit kehrten die fünf Scholl-Schüler nach Beendigung der Didacta wieder wohlbehalten nach Bensheim zurück.

Ihr Resümee war eindeutig: „Es war anstrengend, aber toll“.


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